Bauphysik

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Thermografie

 

Gebäude können anhand der Infrarotthermografie präzise auf thermische Schwachstellen überprüft werden. Unter anderem finden thermografische Messungen in der Bestandsprüfung, bei der Ausführungskontrolle, in der Ortung von Lecks in der Gebäudehülle und zusammen mit der Blower-Door-Methode Anwendung.

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Thermografie ist Sehen im nicht sichtbaren Bereich!
Es wird für das menschliche Auge nicht sichtbare Wärmestrahlung gemessen und visualisiert. Im Wärmebild ist jedem Temperaturbereich eine entsprechende Farbe zugeordnet. Durch entsprechende Bearbeitung lassen sich zusätzlich einzelne Temperaturmesspunkte, Temperaturverteilungen durch Profil und Histogramme und dgl. darstellen. Die Ausarbeitung von aussagekräftigen Thermografieberichten ist Spezialistenarbeit.

Blower Door

 

Unangenehme Zugluft, Geruchsbelästigungen und unnötig hohe Heizkosten schreien regelrecht nach einem Blower-Door-Test: Eine überschaubare Investition, die sich nach kürzester Zeit rechnet und nachhaltig gesunde Wohnatmosphäre schafft.

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Wir spüren die Leckagen für Sie auf und dokumentieren diese! Sie werden sich nicht nur wohler fühlen, sondern sparen Heizkosten, vermeiden Bauschäden wie Schimmel oder Feuchte, können Ihre Lüftungsanlage optimal nutzen und im Idealfall Ihren Anspruch auf Eigenheimförderung erhöhen.

Als allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige erstellen wir gerne ein entsprechendes Prüfzertifikat bzw. Gutachten für Sie.

Tracer- Test

 

Probleme mit der Außenabdichtung, WU-Beton, einer Wanne oder undichtem Rohr? Auch unter schwierigsten Bedingungen lassen sich mit UV-Tracern Risse, Materialbrüche, Löcher oder andere Schwachstellen feststellen. Dabei wird ein fluoreszierendes Tracer-Mittel in das Wassersystem oder die Problemstellen eingebracht. Mit UV-Strahlern können dann Leckagen geortet und der Wasserverlauf verfolgt werden.

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Der größte Vorteil dieser Untersuchung ist die Zerstörungsfreiheit. Wir untersuchen Ihr Objekt ohne aufwändige Baumaßnahmen oder kostspielige Vor- und Nachbearbeitung. Auch komplexe Rohrsysteme lassen sich so einfach und schnell überprüfen.

 

Langzeitmessung

Feuchte, Nässe, Schimmelpilz, Holzfäulnis und dergleichen stellen die Betroffenen vor größte Belastungen. Von Geruchsbelästigungen, Gesundheitsgefährdung bis zur Unbewohnbarkeit ihrer vier Wände reichen die Folgen derartiger Probleme in den eigenen vier Wänden.

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Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie können oft nur durch über einen längeren Zeitraum erfolgte messtechnische Aufzeichnung aller für ein derartiges Schadensbild ausschlaggebenden Faktoren erfasst und durch exakte Auswertung und Interpretation durch erfahrene Bau- und Messtechniker zur Ursachenfindung und deren fachgerechten Behebung führen.

 

Raumluftmessung

Die Nutzung einer Wohnung birgt viele Feuchtequellen – es muss nicht immer ein Rohrgebrechen sein. Durch Atmung, Kochen, Baden, Duschen, Wäsche waschen, Reinigungsarbeiten usw. gelangen unbeachtet große Feuchtemengen (Wasserdampf) in die Raumluft und führen bis zu deren Sättigung. Dies fördert die Schimmel- und Kondensatbildung („Schwitzwasser“) an kühleren Bauteilen der Gebäudeaußenhülle. Zu hohe Luftfeuchtewerte wirken sich schädigend auf Wohnumfeld, Wohlbefinden bzw. Gesundheit aus und schädigen das Gebäude samt dessen Inventar.

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Wir messen realitätsgetreue Werte und interpretieren sie fachmännisch bezüglich Nutzungsverhalten, Baumängel oder anderer Ursachen. Gerne beraten wir Sie anschließend zu sinnvoller Nutzungsänderungen oder Sanierung von Baumängeln bevor die festgestellten Ursachen zu (noch) größeren Schäden führen.

Energieausweis

Basis für die Erstellung eines Energieausweises ist ein standardisiertes Rechenverfahren, in dem die wesentlichen geometrischen und bauphysikalischen Daten der Gebäudeaußenhülle erfasst sind. Weiters finden Daten aus der Gebäudetechnik (Heizung und Lüftung betreffend) darin Eingang sowie die verschiedenen Arten der Nutzung (z.B. Wohnung oder Geschäftslokal) und die Lage des Gebäudes (starke Besonnung usw.).

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Der Energieausweis enthält wesentliche Daten des Gebäudes bezüglich Energieverbrauch und daraus resultierender Umweltbelastung. Er ermöglicht somit den energetischen Vergleich zwischen Gebäuden und muss im Zuge von Bauansuchen der Behörde vorgelegt werden. Ein Energieausweis ist auch bei Verkauf, Vermietung und Verpachtung von Anbietern vorzuweisen. Der Energieausweis für ein Gebäude hat eine Gültigkeitsdauer von 10 Jahren und muss danach erneuert werden. Einer Zuwiderhandlung kann eine hohe Verwaltungsstrafe folgen.

 
 

Simulationen

Wir sind Spezialisten für die Beurteilung der bauphysikalischen Eignung von Bauteilen und Aufbauten in Gebäuden.

Hierzu stehen uns folgende Programme zur Verfügung:

Ecotech:

Stationäre Berechnung:

Berechnung der Oberflächentemperatur zur Vermeidung von kritischer Oberflächenfeuchte nach ÖNORM B 8110-2

Berechnung von Tauwasser im Bauteil nach ÖNORM B 8110-2

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Antherm:

Stationäre Berechnung:

Programm zur „Analyse der thermischen Verhaltens von Bauteilen mit Wärmebrücken und Dampfdiffusionsbrücken“

3D und 2D Modellierung der Wärmebrücken

3D und 2D Wärmestromsimulation

Brechung des thermischen Leitwertes

Berechnung von Psi – längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient

Temperarturverteilung (3D und 2D)

Sättigungsdampfdruck im Bauteilinneren

 
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WUFI Plus:

WUFI® Plus ist das umfassendste Werkzeug der WUFI®-Familie und simuliert neben den hygrothermischen Bedingungen im Bauteil auch das Raumklima. Es ist somit auch für Fragestellungen hinsichtlich Komforts und Energiebedarf geeignet. In Abhängigkeit vom Außenklima sowie der Nutzung und der Lüftungs- und Klimatisierungsgegebenheiten wird eine situationsabhängige Quantifizierung der Temperatur- und Feuchteverhältnisse sowohl im Gebäude als auch in den Bauteilen ermöglicht.

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Passiv + Niedrigenergie

Bei einem Niedrigenergiehaus wird der Energiebedarf durch Wärmedämmung, Schutzverglasung der Fenster und Umstieg auf Sonnen- oder erneuerbare Energie reduziert. Mit einem Passivhaus gehen Sie einen Schritt weiter und paaren Klein-Heizanlagen mit kontrollierter Wohnraumentlüftung zur Wärmerückgewinnung. Ob Sie sich nun für ein Passivhaus oder für die Niedrigenergie-Bauweise interessieren – wir beraten Sie gerne!

Senken Sie den Heizwärmebedarf Ihres Objektes auf ein Minimum und erhöhen Sie den Wohnkomfort! Vom Entwurf der Dämmung und Luftdichtheit über die Fenster bis zur Heizungs- und Lüftungsanlage will alles geplant sein, was wiederum dem Klimawandel zugute kommt.

Gebäude-Pläne
Haus mit Pool